Kinesiologisches Tapen I - Basiskurs

Theorie und praktische Anwendungen für alle Interessierten

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Das Prinzip ist einfach und zugleich äußerst wirkungsvoll: Durch das Anbringen des elastischen Tapes wird die Haut wellenförmig angehoben, was zu einer spürbaren Druckentlastung führt. In der Folge wird die Lymph- und Blutzirkulation im Gewebe angeregt und die Schmerzlinderung setzt ein. Im Gegensatz zu herkömmlichen, starren Tapes erlaubt das Kinesiologische Tape volle Bewegungsfreiheit. Es besteht aus atmungsaktiver Baumwolle mit hautfreundlicher Acrylbeschichtung, enthält keine Wirkstoffe und entfaltet seine Wirkung ausschließlich über die richtige Anlagetechnik – eine besonders schonende Methode.
Das Tape kommt in vielfältigen Anwendungsbereichen zum Einsatz:
• Kopfschmerzen und Migräne
• Tennisarm
• Hexenschuss
• Lymphödeme
• Gelenkbeschwerden
• Schmerzen verschiedenster Art
Was Sie im Kurs erwartet:
Im theoretischen Teil lernen Sie die fünf grundlegenden Techniken des Kinesiologischen Tapings kennen. Im praktischen Teil wenden Sie diese dann gezielt auf verschiedene Krankheitsbilder an. So verinnerlichen Sie nicht nur die Technik, sondern auch deren therapeutische Anwendung.

Ziel des Kurses:
• Spürbare Schmerzreduktion
• Setzen gezielter taktiler Reize
• Verbesserung der Muskelversorgung
• Förderung einer gesunden Beweglichkeit

Der Kurs steht allen Interessierten offen, auch ohne therapeutische Erfahrung, und vermittelt praxisnahes, fundiertes und wirkungsvolles Wissen.

    Kurs #1001664

    Referent/in

    Referent/in:

    Andreas Richter

    Kursbeitrag

    Kursbeitrag:

    290,00 €
    Zeiten

    Zeiten:

    MO 23.11. - DI 24.11.2026
    9 - 17 Uhr
    Veranstaltungsort

    Veranstaltungsort:

    Cusanus-Akademie, Brixen
    Mitzubringen

    Mitzubringen:

    lockere und bequeme Kleidung

    Referent:innen

    Andreas Richter

    Pocking

    Physiotherapeut, Manualtherapeut, Sportosteopath, leitender Physiotherapeut im DOSB (deutscher olympischer Sportbund), Sportphysiotherapeut der Badminton Nationalmannschaft; betreute als Physiotherapeut bei neun Olympischen Spielen die Deutsche Olympiamannschaft