Schöpfungsspiritualität – Natur mit den Augen des Glaubens betrachten

Natur betrachten mit den Augen des Glaubens

semiq_image_10054.jpg

Die Schöpfung ist mehr als nur unsere Umwelt – sie ist ein Ort der Gottesbegegnung. Dieses Seminar lädt dazu ein, die Natur bewusst wahrzunehmen und sie aus einer spirituellen Perspektive neu zu entdecken. In Zeiten ökologischer Herausforderungen bietet die Schöpfungsspiritualität wertvolle Impulse für Achtsamkeit, Dankbarkeit und Verantwortung gegenüber der Welt, die uns anvertraut ist.

In Vorträgen, gemeinsamen Reflexionen und praktischen spirituellen Übungen wird der Frage nachgegangen, wie der Glaube unseren Blick auf die Natur vertiefen kann. Eine Abendeinheit ermöglicht Raum für Stille, Austausch und spirituelle Vertiefung. Ein besonderes Highlight ist die morgendliche Vogelwanderung bei Sonnenaufgang, bei der die Teilnehmenden die Schöpfung mit allen Sinnen erleben können.

Inhalte:
• Grundlagen der Schöpfungsspiritualität
• Natur als Ort der Gotteserfahrung
• Spirituelle Impulse und Zeiten der Stille
• Gemeinsame Reflexion und Austausch
• Morgendliche Sinn- und Vogelwanderung

In Zusammenarbeit mit
Pilgergemeinschaft Südtirol

    Kurs #1001223

    Zielgruppe

    Zielgruppe:

    Das Seminar richtet sich an Pilgerbegleiter:innen, spirituelle Wegbegleiter:innen sowie an Personen, die Pilgerangebote gestalten oder sich auf diese Aufgabe vorbereiten. Es bietet Impulse, um Pilgerwege und Naturerfahrungen bewusst spirituell zu vertiefen und Menschen auf ihrem Glaubens- und Lebensweg achtsam zu begleiten.
    Referent/in

    Referent/in:

    Markus Moling

    Kursbeitrag

    Kursbeitrag:

    140,00 €
    Zeiten

    Zeiten:

    FR, 20.03.2026: 15:00 – 22:00 Uhr (mit Abendeinheit)
    SA, 21.03.2026: 06:30 – 15:00 Uhr (inkl. Sinn- und Vogelwanderung am Morgen)
    Veranstaltungsort

    Veranstaltungsort:

    Cusanus-Akademie, Brixen

    Referent:innen

    Markus Moling

    Brixen

    Priester, Professor für Philosophie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Brixen, Direktor des Instituts "De pace fidei"