ESSSTÖRUNGEN: STIEFKINDER DER BEHANDLUNG?

TAGUNG

Montag, 23.11.2020, 8.30–17.30 Uhr

Referent/innen:
  • Marion Burger, Bruneck. Krankenpflegerin, Psychiatrie Krankenhaus Bruneck
  • Dr. Sabine Cagol, Bozen. Psychologin, Psychotherapeutin, Fachambulanz Bruneck
  • Dr. Margit Coenen, Bozen. Psychiaterin, Psychiatrischer Dienst Brixen
  • Dr. Marinella Di Stani, Ravenna. Psychiaterin, Leiterin des Dienstes DCA, AUSL Ravenna
  • Elke Kapfinger, Meran. Ernährungstherapeutin, Dienst für Diät und Ernährung, Meran
  • Univ. Prof. Dr. Angela Favaro, Padua. Direktorin der Universitätsklinik für Psychiatrie und des Departements für Essstörungen in Padua
  • Univ.-Prof. Dr. Andreas Karwautz, Wien. Psychiater, Psychotherapeut, Universitätsklinik für Kinder - und Jugendpsychiatrie, Eating Disorders Unit, MedUniWien
  • Dr. Peter Koler, Bozen. Psychologe, Pädagoge, Direktor vom Forum Prävention
  • Dr. Tatiana Manca, Bozen. Psychologin und Psychotherapeutin, Koordinatorin Ambulatorium DCA Bolzano
  • Dr. Markus Markart, Brixen. Pädiater, Primar der Pädiatrie Brixen
  • Dr. Roger Pycha, Bozen. Psychiater, Primar des Psychiatrischen Dienstes Brixen
  • Dr. Edmund Senoner, Brixen. Psychologe, Psychotherapeut, Therapiezentrum Bad Nachgärt
  • Dr. Rita Trovato, Bozen. Medico dietologo presso Servizio di Dietetica e Nutrizione Clinica Bolzano
  • Dr. Raffaela Vanzetta, Bozen. Pädagogin, Psychotherapeutin Koordinatorin - INFES Fachstelle Essstörungen
  • Compagnia Gian Teatro, Firenze. GianTeatro è composto da Gila Manetti e Andrea Mitri, due attori che da anni operano nel teatro di improvvisazione. Ai due componenti base si uniscono via via altri attori quali Alfredo Cavazzoni e Antonio Vulpio. GianTeatro lavora anche in ambito aziendale con interventi mirati in convegni e convention.

Moderation: Dr. Roger Pycha und Dr. Sabine Cagol

Essstörungen sind die tödlichsten psychiatrischen Erkrankungen und erfordern mehr als andere psychische Störungen die Behandlung durch ein multidisziplinäres Team. Trotz aller Bemühungen fühlen sich die behandelnden Teams immer wieder machtlos. Es liegt im Wesen der Essstörung, dass Betroffene sich oft hartnäckig gegen Behandlung, Hilfe und Begleitung zur Wehr setzen. Deshalb sind therapeutische Erfolge schwer zu erzielen. Die Tagung dient einerseits dem Zweck die Grundhaltung des Helfens selbst in schwierigster Lage zu stärken und die Solidarität zwischen den Helfer/innen zu fördern. Andererseits soll über die Zukunft der Behandlung in Südtirol diskutiert werden. 

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