Kunst und Religion: Sie machen das Unsichtbare sichtbar.

Fotoausstellung ausgewählter Werke des gleichnamigen Kunstwettbewerbs

2020 haben die Katholische Männerbewegung und der Südtiroler Künstlerbund gemeinsam mit  Südtirols Katholische Jugend und Katholischen Frauenbewegung einen Kunstwettbewerb ausgeschrieben.

Ziel war eine Ausstellung, die die Interaktion zwischen Kunst und Religion oder zwischen historischer Kirchenkunst, Bibelzitaten und zeitgenössischer autonomer Kunst veranschaulicht. Die eingereichten Werke wurden von einer Fachjury ausgewählt. 

In der Cusanus-Akademie werden Fotos der eingereichten Werke ausgestellt und können ganztägig besichtigt werden.
Aussteller/innen der prämierten Werke
Martina Stuflesser - Platz 1"Das Kreuz"
Hubert Kostner - Platz 2 "Polychromos"
Mirijam Heiler - Platz 3 "Clouds"
Mario Arnold Dall'O - Platz 4 "visuelle Ausblendungen"
Bosko Gastager - Platz 5 "Mission"
Marion Linke - Platz 6 "Unsichtbares sichtbar machen"
Ruben Müller - Platz 7 "Lammträger II"
Otto Scherer - Platz 8 "Von der Kaaba zum Kreuz"
Alexander Voß - Platz 9 "Prozessionsweg aus geschnittenen Glasscheiben"

und andere Künstler/innen
Termin/e:
Eröffnung:Donnerstag, 28.10.2021, 18 Uhr

Cusanus.Dialog - Kunst und Religion
Donnerstag, 28.10.2021, 18.30 Uhr
Diskussion zum Thema: Was haben sich Kunst und Religion heute zu sagen.
Hier erfahren Sie mehr!

Ausstellungsende: Donnerstag, 25.11.2021
Ort:
Cusanus-Akademie
In der Sakralkunst der Jetztzeit ist zu beobachten, dass die Kunst in den Kirchenhäusern vielmehr einem dekorativen Charakter verfallen ist als einem erzählerischen. Damit geht ein wichtiger Gehalt verloren, der einerseits das kulturelle Erbe der Bildsprache in religiösem Kontext transportiert und andererseits die Faszination und die freie künstlerische Interpretation weiterführt. Das Vermögen der Kunst sichtbar zu machen, was mit Worten nicht auszudrücken ist, ist eine Kraft, die weit über die reine ästhetische Erfahrung hinauswächst.
Dabei ist der Anspruch an die Kunst, dass sie Momente der Verzauberung und der Faszination, die von der Schönheit ausgehen, bereithält, aber auch Momente der Erschütterung und des Erschreckens über die conditio humana. Bilder für Menschenwürde, Barmherzigkeit, Erlösung, Respekt, Toleranz, Gleichwertigkeit der Geschlechter, Eingebunden-Sein des Menschen in die Schöpfung, können zeigen helfen, dass die Botschaft Jesu eine Frohbotschaft ist und bleibt, die uns aufrichtet, Mut macht und Wege zu Frieden, Freiheit und Freude eröffnet.
Der Wettbewerb ist der Versuch, eine zeitgenössische sakrale Bildsprache zu etablieren. Es braucht Bilder, die zu uns sprechen, auf uns einwirken, uns berühren, auch vor und nach unserer Vernunft.
Kooperationspartner:
Katholische Männerbewegung
Südtiroler Künstlerbund
Katholische Frauenbewegung
Südtirols Katholische Jugend
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