Heilende Begegnungen

Sr. Maria Illich SSpS begleitet eine Veranstaltung, die das Leben in Fülle anstrebt: am Samstag, 23. Oktober 2021.
Sr. Maria Illich ist eine tatkräftige, kreative und zuhörende Frau. 1956 in Linz geboren und in einem tiefgläubigen Elternhaus aufgewachsen, entschied sie bereits mit 15 Jahren, in den Orden der Steyler Missionsschwestern – offiziell Dienerinnen des Heiligen Geistes (lateinisch Congregatio Servarum Spiritus Sancti, Ordenskürzel SSpS) – einzutreten. Das tat sie dann mit 17, machte die Erzieherinnenausbildung, wollte immer Sozialarbeiterin werden. Als sie 23 Jahre alt war, war sie in Pairdorf in Brixen als Erzieherin tätig, ging dann nach München, arbeitete in einem Haus für Eltern mit kranken Kindern, dann in einem Haus für obdachlose Frauen, war von 1996 bis 1998 in der Lichtenberg in Nals tätig, dann wieder in München. Seit Anfang August lebt Sr. Maria Illich in Brixen und betätigt sich unter anderem in der Cusanus-Akademie als Ausbildnerin. Die 65-Jährige kann auf reiche Erfahrungen und vielfältige Ausbildungen zurückblicken. Unter anderem hat sie Ausbildungen in Logotherapie und systematischer Familientherapie gemacht und ist Exerzitienbegleiterin. 

Eine Weiterbildung mit Sr. Maria Illich: 

BIBLIOLOG UND TANZ
Im Bibliolog kennt man die beiden Begriffe "weißes" und "schwarzes" Feuer. Das "weiße Feuer" entzündet sich an dem, was wir zwischen den Zeilen lesen und verbindet sich mit unserer Vorstellung und Erfahrung. Das "schwarze Feuer" hingegen drückt aus, was die gedruckten Worte der Hl. Schrift uns erzählen.Beide Erfahrungen geben uns Einblick in die Botschaft des Wortes Gottes in Verbindung mit unserem Leben.
Samstag, 23.10.2021
Hier geht es zum Angebot.
Sr. Maria Illich begleitet Einzelpersonen und Gruppen, arbeitet gerne mit Menschen, die motiviert sind, etwas zu verändern. Sie mag die Menschen und liebt das Leben und wünscht den Menschen, dass sie ins Leben kommen. Viele von uns sind verhaftet in Verstrickungen, sagt Sr. Maria. Innere Verletzungen können aufgearbeitet werden, wenn darüber gesprochen wird. Sr. Maria schaut sch neue Entwicklungen an, versucht die Nähe der Zeit zu erkennen. Vieles, sagt sie, habe damit zu tun, wie jemand zum Leben steht. Geschenkt be4komme man nichts, Auseinandersetzung sei notwendig.  

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