Lehrgang digitale Kommunikation

ZDK: Zertifikatslehrgang digitale Kommunikation

Der fünfteilige Zertifikatslehrgang „Digitale Kommunikation“ (ZDK) in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für Journalistenausbildung liefert ab 16. März 2022 Antworten und vermittelt in fünf Modulen kompaktes Wissen. Expert/innen werden als Vortragende eingeladen, aktuelle Trends und Entwicklungen aufgegriffen und Best Practice Beispiele dienen zum Lernen. Anhand einer eigenen Website üben die Teilnehmer/innen den Umgang mit dem modernen Content-Managementsystem Wordpress und verfassen selbstständig Blog-Beiträge. 
Lernen Sie Denk- und Handlungsweisen der Digitalen Kommunikation kennen und holen Sie sich wertvolle Skills und Tools. Der Lehrgang schließt mit einer Abschlussarbeit und einem Zertifikat des KfJ ab.
Es referieren:
  • Evelyne Huber-Reitan, Wien, langjährige Journalistin und Kommunikationsberaterin, zertifizierte Journalistentrainerin und Referentin am Kuratorium für Journalistenausbildung, Referentin beim AK-Campus Wien
  • Gerhard Rettenegger, Salzburg, Videojournalist, Chefredakteur des ORF Landesstudios Salzburg, langjähriger Trainer des KfJ
  • Teja Adams, Mittelnkirchen, Moderator, Redakteur und Medien-Neudenker bei Tagesschau und NRD, Trainer für mobilen Journalismus, Social Media und crossmediale Formate und vermittelt dabei neue Journalismus-Tools
  • Elisabeth Oberndorfer, Wien, freie Journalistin über Technologie, Wirtschaft, Silicon Valley und österreichische Startup-Politik. Betreibt den Smart Casual Business Newsletter smartcasual.at
  • Christoph Perathoner, Bozen, Rechtsanwalt
  • Claus Reitan, Wien Journalist, Co-Autor Jahrbuch Medienhandbuch Österreich
  • Niki Koller, Wien, Geschäftsführer Kuratorium für Journalistenausbildung/KfJ
 
Termin/e:
Teil 1: Mittwoch, 16.03. bis Donnerstag, 17.03.2022
Teil 2: Mittwoch, 06.04. bis Donnerstag, 07.04.2022  
Teil 3: Mittwoch, 27.04. bis Donnerstag, 28.04.2022 (online)
Teil 4: Mittwoch, 18.05. bis Donnerstag, 19.05.2022 (online)
Teil 5: Freitag, 10.06. bis Samstag, 11.06.2022

Hier geht es zum Lehrgang.
Hier erfahren Sie mehr zum Lehrgang.

Wir haben mit dem Geschäftsführer Kuratorium für Journalistenausbildung/KfJ ein Gespräch geführt. Nikolaus Koller ist Geschäftsführer des Kuratoriums für Journalistenausbildung (KfJ). Das KfJ ist Partner des Zertifikatskurses Digitale Kommunikation. Nikolaus Koller hat Betriebswirtschaftslehre sowie „New Media Journalism“ studiert. Er ist seit über zehn Jahren in der journalistischen Aus- und Weiterbildung tätig und lehrt an mehreren österreichischen Hochschulen. 
Was bedeutet digitale Kommunikation?
Nikolaus Koller:
 Digitale Kommunikation ist eines der Schlagworte in der Branche: Es gibt eine Vielzahl von Definitionen. Ihnen ist allen gemein, dass die Kommunikation von Organisationen, Unternehmen und Menschen mit- und unter einander auf digitalen Plattformen und mit digitalen Hilfsmitteln stattfindet.  

Wie hat die digitale Kommunikation unser Leben verändert?
Koller:
 Die Veränderung passiert noch immer. Wir kommunizieren streng genommen digital seitdem wir E-Mails versenden, auch wenn das heute wohl niemand mehr so sehen würde. WhatsApp und andere Messenger-Dienste, Social Media, Podcasts – all das sind letztlich digital Kommunikationskanäle, die von einer großen Zahl an Menschen genutzt werden.  

Digitale Kommunikation ist schnell kostengünstig. Worauf gilt es zu achten, damit sie auch effektiv ist oder wird?
Koller:
 Effektiv arbeite ich, wenn ich meine Ziele mit geringem Aufwand erreiche. Hier helfen digitale Tools natürlich. Gleichzeitig ist die Gefahr groß, sich in der digitalen Welt zu verlieren. Es braucht daher Know-how, Anwenderkenntnisse und natürlich eine Planung.  

Wie erkennt ein Unternehmen, welcher digitale Kanal der passendste ist?
Koller:
 Ein geeigneter Kanal wird der sein, wo sich die Zielgruppe aufhält oder gut erreichbar ist. Wahrscheinlich wird es aber nicht nur einer sein, den ein Unternehmen dann nutzen sollte, sondern ein wohl überlegter Mix.  

Und wie funktioniert digitale Krisenkommunikation? 
Koller: 
Krisenkommunikation muss geplant und vorbereitet sein. In einer Not- oder Stresssituation kann nicht kurzfristig entschieden werden. In der Hektik, die dann herrscht, muss ein vorher vorbereiteter Plan generalstabsmäßig abgearbeitet werden. Zuständigkeiten und Abläufe für den Ernstfall müssen bereits zuvor festgelegt worden sein.  

Was fasziniert Sie persönlich an digitalen Medien?
Koller:
 Ich muss ehrlich gestehen, ich nutze so viele digitale Medien, dass sie für mich bereits zum Alltag gehören. Ich könnte mir diesen ohne Messenger, Mails und andere Plattformen nicht mehr vorstellen. Gleichzeitig können diese digitalen Medien aber nie den persönlichen Kontakt ersetzen. 
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