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Regenbogen der Wünsche: Von der Kunst, Konflikte zu verwandeln

Wenn Menschen in einen Konflikt geraten, sind ihre Handlungen und ihr Verhalten von Anliegen, Befürchtungen, Wünschen, Bedürfnissen, Sehnsüchten und Ängsten geprägt. Die Unterschiedlichkeit und Widersprüchlichkeit dieser Grundkomponenten unserer zwischenmenschlichen Begegnungen erzeugen die Konflikte, die wir mit anderen haben.
 
Referent: 
Armin Staffler, Innsbruck.
Studium der Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Innsbruck, Theaterpädagoge BuT, arbeit seit 2000 theaterpädagogisch in sozio-politischen Themenfeldern (Inklusion, Respekt, Klima- und Umweltschutz, Zivilcourage, Gewaltfreiheit, Demokratie ...) zu Fragen des Zusammenlebens. Seine Arbeit basiert auf dem Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal und dem Theater zum Leben von David Diamond.
 
Termin/e:
Fr. 03.04. bis Sa. 04.04.2020,
jeweils von 10 bis 18 Uhr
 
Ort:
Haus St. Georg Sarns
 
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Ein „Regenbogen der Wünsche“ fächert die Motive eines Konflikts auf und lässt sie anschaulich erscheinen (wie die Farben eines Regenbogens), wodurch eine neue Perspektive auf das Geschehen möglich wird.
Die Methode stammt ursprünglich aus dem „Theater der Unterdrückten“ von Augusto Boal und wird hier in Anlehnung an die Version von David Diamonds „Theatre for Living“ (Theater zum Leben) vermittelt.
 
Die Teilnehmenden sollten die Bereitschaft mitbringen, an eigenen Konflikten zu arbeiten. Im Vordergrund stehen allerdings die Vermittlung der Methode und die Analyse allgemeiner (nicht persönlicher!) Konfliktdynamiken. Die Methode eignet sich für die Arbeit mit Gruppen aller Art, ist also für Menschen in sozialen Kontexten (Gemeinwesen-, Sozial-, Jugendarbeit, Schule, Coaching, Theater…) interessant.
 
Kursgebühr:
Die Kursgebühr beträgt: 240 €
 
 

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